Sprache

Dieses Kapitel der Online-Dokumentation gibt Einblick in die Inhalte unserer Praxisworkshops. Sie verdeutlicht anhand verschiedener Zugänge, wie unter anderem ein Paraffinbad, gemeinsames Musizieren oder eine selbst gestaltete digitale Welt als Gesprächsanlässe dienen und vielfältige Perspektiven eröffnen können. Abschließend finden sich Verlinkungen zu allen Mitgestalter:innen der Workshops sowie zur Passage 13 als weiterem Veranstaltungsort der Praxis-Fachtagung.

Tagungseindrücke

»Neben Kursangeboten auf dem Stiftungsgelände zu zeitgenössischem Tanz oder Stadterkundungen war die Passage 13 in Halle-Neustadt ein zentraler Begegnungsort. Dort fand unter anderem ein Rap-Workshop und ein Labor zum Thema »Menschenwürde trifft KI in Kultureller Bildung« statt. Themen am Puls der Zeit, nicht in theoretischen Sphären verortet, sondern im Hier und Jetzt.« Martin Becker 

 

Potentiale der Kulturellen Bildung in der partizipativen Entwicklung von Schutzkonzepten

mit Lina Fabienne Richter und Annina Hessel von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V..

Wie können Kinder und Jugendliche in der Prävention von sexualisierter Gewalt beteiligt werden? Hier bietet die Kulturelle Bildung viele Möglichkeiten: Im Workshop wird gezeigt, wie bewährte Methoden der Kulturellen Bildung in der Prävention sexualisierter Gewalt und bei der Entwicklung von Schutzkonzepten eingesetzt werden können. Best Practice Beispiele aus Projekten, die im Rahmen des Programms »Start2Act« der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. gefördert werden, dienen zur Inspiration und liefern Erfahrungswerte. Anschließend können die Teilnehmer:innen ausgewählte Methoden selbst ausprobieren, um zu erfahren, wie sie junge Menschen bei der Präventionsarbeit altersgerecht beteiligen können. Der Workshop bewegt sich an der Schnittstelle des Kinderschutzes, Kultureller Bildung und Kinder- und Jugendbeteiligung. 

Der Workshop untergliederte sich in zwei Schwerpunkte: die Prävention sexualisierter Gewalt in der Kulturellen Bildung und Sozialen Arbeit und Methoden der Kulturellen Bildung in der Präventionsarbeit. 

Prävention sexualisierter Gewalt in der Kulturellen Bildung und der Sozialen Arbeit

Sexualiserte Gewalt wurde definiert als jede sexuelle und sexualisierte Handlung, die an Anderen gegen ihren Willen vorgenommen wird oder denen aufgrund von diverser möglicher Unterlegenheit nicht zugestimmt werden kann. Dabei ist zentral, dass Menschen ihre Machts-und/oder Autoritätsposition ausnutzen, um die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Sexualisierte Gewalt umfasst grenzverletzendes, übergriffiges und nötigendes bzw. überwältigendes Verhalten. Begrifflich wird mit Betroffene:r, Täter:in und übergriffigen Kindern bzw. Jugendliche gearbeitet. Betroffene:r ist ein Mensch, der sexualisierter Gewalt ausgesetzt war oder ist. Täter:in beschreibt einen erwachsenen Menschen, dessen Tat bewiesen ist. Übergriffige Kinder bzw. Jugendliche meint junge Menschen, deren übergriffige Handlung bekannt ist. Vermutlich war jede:r siebte bis achte Erwachsene in seiner Jugend von sexualisierter Gewalt betroffen. Es ist davon auszugehen, dass in einer Schulklasse ein bis zwei Schüler:innen sexualisierte Gewalt erleben bzw. erlebt haben. 

Warum ist Kinderschutz in der Kulturellen Bildung wichtig? 

Innerhalb der Kulturellen Bildungsarbeit entstehen Nähe, Vertrauen und teilweise intensive Beziehungen zwischen Menschen mit unterschiedlichem Altern. Einige Sparten sind von köprerlicher Nähe und Berührungen, als Orte der professionellen Arbeit, geprägt, wodurch ein achtsamer Umgang mit Nähe und Möglichkeit Grenzen zu thematisieren notwenig ist, um Sicherheit zu schaffen und positive Erfahrungen zu ermöglichen. 

Warum ist die Kulturelle Bildung wichtig für den Kinderschutz?

Fachkräfte können verschiedene professionelle Rollen ausüben. Sie können Vertrauenspersonen für Kinder- und Jugendliche sein, Brückenbauer:innen eines Hilfesystems, Wissensträger:innen für wirksame Prävention und Gestalter:innen für gelebte Schutzkonzepte.

Potenziale der Kulturellen Bildung im Kinderschutz

Vieles von dem, was die Kulturelle Kinder- und Jugendbildung ohnehin mit sich bringt – wie Selbstwirksamkeitserfahrungen, die Stärkung sozialer Kompetenzen sowie das Erlernen verschiedener Ausdrucks- und Selbstreflexionsmethoden – ist auch für die Prävention (sexualisierter) Gewalt hilfreich. In Angeboten der Kulturellen Bildung können Kinder und Jugendliche sich ausprobieren, ihre Grenzen besser kennenlernen und Methoden erlernen, um diese auszudrücken und für sich einzustehen. All das ist wertvoll, um gemeinsam einen guten Umgang und wirksame Schutzstrukturen zu gestalten. 

Was kann ein Schutzkonzept leisten? 

So wie man bei einem Brand besser reagieren kann, wenn man vorbereitet ist (Rauchmelder, Kenntnis der Fluchtwege und Maßnahmen, Feuerlöscher), so kann man sensibler und souveräner mit einem Verdacht oder einem Vorfall (sexualisierter) Gewalt umgehen, wenn es transparente und intakte Schutzstrukturen gibt. Ein Schutzkonzept gibt Fachkräften und Betroffenen Handlungssicherheit durch Leitfäden, eine klare Benennung von Verantwortlichkeiten und Präventionsstrukturen, wie z.B. einem Beschwerdesystem.

Die gesamte Präsentation finden Sie hier

 

 

Methoden der Kulturellen Bildung können zur Sensibilisierung und zum Empowerment beitragen und Gesprächsanlässe schaffen. Sie eröffnen zudem Räume, in denen eigene Erfahrungen ausgedrückt und Aufarbeitungsprozesse ermöglicht werden können. Gleichzeitig bieten sie die Möglichkeit, die eigenen Grenzen sowie die Gegebenheiten vor Ort zu reflektieren und Strategien im Umgang mit Grenzverletzungen und Übergriffen zu entwickeln.

Weitere Methoden, wie zum Beispiel die Entwicklung von Utopien oder die Hand im Parafinbad finden Sie in diesem Ausschnitt vollständigen Präsentation. 

Community Music in Theorie und Praxis

mit Marleen Kiesel und Matt Robinson vom Paper Lantern Collective 

Community Music ist ein wachsendes Feld im deutschsprachigen Raum. Musik wird hierbei als Werkzeug eingesetzt, um Menschen mit verschiedenen Herkünften und Geschichten zusammenzubringen und kreative, gemeinschaftliche Prozesse auf Augenhöhe zu ermöglichen. Gleichzeitig ist die Musik auch Ausdruck der Gemeinschaft, die das Angebot wahrnimmt. Im Verlauf steht der soziale Prozess gleichberechtigt neben dem musikalischen Prozess. 

Die Community Musicians des Paper Lantern Collective, Matt Robinson und Marleen Kiesel, arbeiten derzeit in Chemnitz, Kulturhauptstadt Europas 2025 und bauen dort ein vielseitiges Community Music Programm auf, mit dem regelmäßig viele hunderte Menschen erreicht werden. In theoretischer Weise, mit Erzählungen aus der Praxis und praktischem Ausprobieren werden wir uns Community Music nähern. Welche Werte stehen hinter diesem Arbeitsfeld?  Wie sieht ein Community Music Programm aus? Was sind die Grundlagen dafür? Welche Methoden werden verwendet?       

Im Verlauf steht der soziale Prozess gleichberechtigt neben dem musikalischen Prozess. Grundlage und Haltung von Community Music unabhängig vom Setting und Zielgruppe ist: inklusives, niedrigschwelliges Musikangebot für alle, die Überzeugung, dass jeder Mensch Musik machen kann, eine Prozess- vs. Produktorientierung, sowie die Basis des Vertrauensaufbaus mit den Teilnehmenden. In dieser Haltung spiegelt das Feld auch Werte der Sozialen Arbeit wider. Die Selbstverortung eines Community Musicians befindet sich häufig zwischen den beiden Welten der Musik/Kulturelle Bildung und der Sozialen Arbeit. Abhängig vom Setting und Situation werden verschiedene Methoden und Handlungsweisen ausgewählt, bzw. miteinander vereint.

Communtiy Music richtet sich dabei an viele verschiedene Zielgruppen, wie z.B. Kitas, Menschen mit Behinderungen, Schulen, Erwachsene, Familien, Jugendliche und Senioren.

 

Räume erobern mit open brush

mit Nadia Boltes und Katharina Remiorz von der Servicestelle für digitale Kulturelle Bildung der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V..

Wie würde ein Ort aussehen, an dem du dich entspannen, entfalten, lernen oder Gemeinschaft erleben kannst? Wäre es ein Atelier ohne Mauern, das dazu einlädt, im Stadtteil gemeinsam künstlerisch tätig zu werden? Oder denkst du eher an eine grüne Oase, die sich mit ihren Menschen wandelt und wächst – organisch, atmend, träumend?
Die Teilnehmenden werden dazu eingeladen im Workshop utopisch zu denken. Der Kreativität werden dabei dank der Virtual-Reality-Anwendung Open Brush und des dreidimensionalen Raums, in den sich die Teilnehmenden begeben, keine Grenzen gesetzt. Künstlerisch-forschend nähern sie sich der Frage, wie öffentliche Räume einladend, inspirierend und sicher gestaltet werden können. Farben, Formen und Licht werden zu Werkzeugen, um Visionen für neue Wohlfühlorte zu entwerfen.
Die entstandenen Werke können als visuelle Grundlage für den Austausch mit Anwohnenden, Fachkräften und Entscheidungsträger*innen dienen oder in Ausstellungen oder Beteiligungsprozesse einfließen, um vielfältige Perspektiven sichtbar zu machen.

dis/connected bodies – Workshop zum zeitgenössischen Tanz in der Kulturellen Bildung

mit Franziska Massa von der Bürgerstiftung Halle und Choreografin/Tanzpädagogin & künstlerische Leitung »Tänzer* ohne Grenzen« Bae van Vark sowie Tanzpädagogin Alina Hausmann.

Seit rund 20 Jahren ist die Bürgerstiftung Halle mit kulturellen Bildungsprojekten in der Stadt aktiv. In enger Zusammenarbeit mit dem Verein Tänzer* ohne Grenzen ist dabei ein besonderes Faible für das Medium Tanz entstanden: Tanz schafft ausdrucksstarke Bilder für Geschichten, Emotionen und Erfahrungen und verbindet Menschen über Alters- und Sprachgrenzen hinweg.

In dem Workshop setzen wir auf bewegtes Lernen, teilen Einblicke in unsere partizipative Arbeitsweise und zeigen, wie zeitgenössischer Tanz in der Kulturellen Bildung kreative Prozesse anstoßen kann.

Immer wieder erleben wir in unseren Projektwochen, wie Teilnehmende das Medium Tanz nutzen, um Energien zu kanalisieren und starke Bilder für ihre eigenen Gefühle und Gedanken zu entwickeln. Dabei kooperieren wir mit Künstler:innen, Tänzer:innen und Choreograph:innen, die diesen Prozess partizipativ und künstlerisch überzeugend anleiten und begleiten.
Im Mittelpunkt unserer Arbeit mit zeitgenössischem Tanz stehen drei Leitgedanken:

  • Wir setzen Impulse für ein positives Selbstwertgefühl und unterstützen so den langfristigen Aufbau von Selbstbewusstsein.
  • Wir fördern ein positives Körperbewusstsein und wecken Freude an der Bewegung.
  • Wir schaffen Begegnungen, bauen Vorurteile gegenüber Unbekanntem ab und eröffnen den teilnehmenden Kindern neue Perspektiven auf sich selbst.

Als Akteur:innen an der Schnittstelle von Kultureller Bildung und Sozialer Arbeit gestalten wir einen niedrigschwelligen Rahmen, in dem Kinder und Jugendliche in herausfordernden Lebensumständen künstlerische Erfahrungen machen können, die ihre Teilhabechancen erweitern.

Franziska Massa, Bürgerstiftung Halle

DJ-Workshop

mit Joerg Schnurre Graffitikünstler und Max Biner DJ von NEWKID e.V..

Ein DJ-Workshop kann Kindern und Jugendlichen eine vielseitige und positive Wirkung bieten. Er fördert das musikalische Verständnis, die technischen Fähigkeiten, die Kreativität und das Selbstvertrauen, während gleichzeitig soziale Kompetenzen wie Teamarbeit und die Fähigkeit, vor Publikum aufzutreten, gestärkt werden. Bei der Präsentation von Musik gibt es grundsätzlich kein »Falsch«, was Kinder und Jugendliche in ihrem Handeln bestärkt und fördert.

Stadtgeschichten und Ecken entdecken

mit Ina Treihse und Franziska Dusch von der Freiraumgalerie/Kollektiv für Raumentwicklung. 

In dem Workshop stellen Ina Threise und Franziska Dusch das Erzählspiel: »Stadgeschichten. Ecken entdecken« vor. Das Spiel beschäftigt sich mit den Fragen: »Was geht eigentlich in den Köpfen anderer Menschen in deiner Stadt vor? Was sind ihre Lieblingsorte und Plätze, an denen Erinnerungen hochkommen?«. Das Spiel inspiriert die Spieler:innen, ins Gespräch über das Zusammenleben in der Stadt zu kommen. Es ist für alle, in kleinen oder großen Gruppen spielbar. 

Das Erzählspiel findet ihr hier.

Tagungseindrücke

»Ähnlich in Bewegung gerieten die Akteurinnen und Akteure im Workshop »Diversität und Inklusion verstehen und erleben« vom Berliner Thikwa-Theater, wo Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Kunst und Theater schaffen. Wie läuft ein guter Mensch? Welche fünf Dinge halte ich für normal? Was ist gespielte und was echte Freundlichkeit bei der Begrüßung? Und wer hat schon mal über einen rassistischen Witz gelacht? In aktivierenden Spielsituationen näherten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedenen Aspekten von Inklusion und Ausgeschlossenheit, sprachen wie beiläufig über ihre Ängste, ihre Sorgen, über Erfahrungen von Diskriminierung.« Martin Becker 

Diversität und Inklusion verstehen und erleben

mit Saskia Neuthe, Deniz Dogan, Max Edgar Freitag und Robert Janning.

Ein mixed-abled Team vom Theater Thikwa lädt ein, die Dynamik von Ausgrenzung, Mobbing und Inklusion künstlerisch zu erforschen. Mit Humor, Spielfreude und Bewegung nähern wir uns fragen, die sonst oft ausgeklammert werden. Es wird leicht, witzig und nachdenklich - aber ganz ohne Leistungsdruck. Zum Abschluss gibt es eine offene Diskussionsrunde mit kleiner Präsentation.  

Das Theater Thikwa verfolgt das Ziel, die angestellten Performer:innen neben ihrer professionellen künstlerischen Arbeit auch in der Anleitung kreativer Proben- und Workshopformate weiterzubilden und zu befähigen. Die Workshops werden gemeinsam im mixed-abled Team konzipiert und angeleitet.
 Unsere Formate richten sich an ein diverses, altersübergreifendes Publikum: Schulen, Ausbildungsstätten, Universitäten, Theaterschaffende, Unternehmen u. a.

Unsere Workshopformate sind Teil der Kulturellen Bildung, unsere künstlerische Arbeit ist als professionelles Theater der freien Szene verankert.

Saskia Neuthe Theater Thikwa

Landart

mit Theresia Frenzel von naturart.

Herzliche Einladung zu einem Nachmittag in der Natur. Lassen Sie uns das vermeintlich Bekannte neu entdecken. Erleben Sie eine Mischung von Naturerfahrung und Abenteuerspiel. Wir kreieren dort, wo uns frischer Wind um die Nase weht. Es gibt kein »richtig« oder »falsch«, keine Bewertungen. Die Blätter gehen nie aus, Farben trocken nicht ein, der Radierer ist die Hand, Material gibt es in Hülle und Fülle. Allerdings kann man nass werden und die Kunstwerke selten in die Hosentasche packen.

Kreativität bewegt – Kunst verbindet, Kultur ist kein Privileg, es ist ein Menschenrecht

mit Sanja Zivo (Aktionskünstlerin).

In dieser Mitmachaktion entdecken die Teilnehmenden, was Menschenwürde bedeutet und wie Künstliche Intelligenz kreativ in der Kulturellen Bildung eingesetzt werden kann. Unter künstlerischer Anleitung setzen sie Wörter und Symbole ein, um gemeinsam eine Geschichte über Menschenwürde zu weben – sichtbar in einem großen KI-unterstützten Bild.

Zum Abschluss reflektieren alle, wie sie im Alltag die Menschenwürde achten können, auch im Umgang mit KI. Die Aktion schafft intensive Gruppenerlebnisse, stärkt den Zusammenhalt und hinterlässt bleibende Erinnerungen an kreative gemeinsame Zeit. Das fertige gewebte Bild wird dauerhaft in der Stiftung ausgestellt und erzählt weiterhin von diesem besonderen Erlebnis.

Community Art & Sciences: Partizipative Projektarbeit mit Kommunen (IRL) und Communities (VR)

mit Nica Junker (Postdoc Horizon-Europe-Projekt #DEMOCRACYinACTION an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Institut für demokratische Kultur (IdK)).

Der Workshop lädt dazu ein, Methoden zur partizipativen Projektarbeit kennenzulernen und direkt auszuprobieren. Anhand konkreter Beispiele aus der eigenen künstlerisch-wissenschaftlichen Praxis in der Arbeit mit Kommunen und Fallbeispielen aus der Community Art oder auch aus der Wissenschaft zur partizipativen Forschung erkunden wir verschiedene Formen von Teilhabe. Darüber hinaus regt der Workshop zur Reflexion zur transparenten Kommunikation und den verschiedenen Rollen in partizipatorischen Projekten an. Gleichzeitig soll die gemeinsame Gruppenarbeit im Praxisteil zur Entwicklung eigener Projekte in partizipativen Formaten sei es in IRL (in real life) oder in VR (virtual reality) inspirieren.

Kunst, Kinder, Animationsfilme: Ein Workshop für kreative Bildungsarbeit

 mit Jenny Schmiedel Programmleitung von MUS-E und Künstler Rubén González.

In dieser Session geben Jenny Schmiedel, regionale Programmleiterin von MUS-E, und der Künstler Rubén González Escudero einen Einblick in die Bedeutung kultureller Bildung für Kinder im Brennpunkt. Nach einer Einführung in das internationale MUS-E Programm und seine Wirkung auf Persönlichkeitsentwicklung und Teilhabe werden wesentliche Ansätze des ERASMUS+ Projekts Green Tales vorgestellt, das Nachhaltigkeit und Storytelling kreativ verbindet. Im Praxisteil entwickeln und realisieren die Teilnehmenden unter künstlerischer Anleitung eigene kurze Animationsfilme. So werden innovative Methoden unmittelbar erlebbar und Impulse für die eigene Arbeit erfahrbar.

Hier finden Sie die genutzte Präsentation.

Unsere Mitgestalter und Mitgestalterinnen in den Praxisworkshops

Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung https://www.bkj.de/

MUS-E https://www.mus-e.de

Servicestelle für digitale Kulturelle Bildung der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. https://www.lkj-lsa.de/kompetenzen/servicestelle-digitale-kulturelle-bildung/

Freiraumgalerie / Kollektiv für Raumentwicklung https://www.freiraumgalerie.com/

Rap macht Schule https://www.rapmachtschule.de/

Bürgerstiftung Halle https://www.buergerstiftung-halle.de/ in Kooperation mit Be van Vark (Choregrafin/Tanzpädagogin und künstleriche Leitung Tänzer* ohne Grenzen) https://www.taenzerohnegrenzen.de/ und mit Alina Hausmann (Tanzpädagogin)

NEWKID Dessau https://www.newkid.club/

naturArt https://www.naturart-frenzel.de/

Aktionskünstlerin Sanja Zivo

Thikwa Theater Berlin https://www.thikwa.de/

Paper Lantern Collective https://paperlantern.eu/

Passage 13 https://passage13.de/

Oligoform https://www.oligoform.com/

Nica Junker als Vertreterin des Postdoc Horizon-Europe-Projekt #DEMOCRACYinACTION an der Hochschule Magdeburg-Stendal

Man sieht im Vordergrund die Schulter und das seitliche Profil einer Frau. Die Frau steht einen Zettel in ein Bild. Darüber wurden schon mehrere Zettel in das Bidl geseteckt.
Man sieht zwei Frauen. Die eine Frau breitet die Arme aus. Die zweite Frau steht ihr gegenüber und hat ihre Arme auf Hüfthöhe ausgebreitet.
 Im Hintergrund siht man zwei Frauen, die sich gerade in Bewegung befinden. Beide Frauen strecken den linken Arm nach vorn und den rechten haben sie angewinkelt an der Seite. Im Vordergrund ist ein Balken und deas Netz einer Spielraqupe zu sehen.

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